Ukraine: Prsident und Premier wieder in einem Boot
Schnee und Ochta-Center kratzen an Matwijenkos Image
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Monatsarchiv für März 2008

 
 

Zur Diskussion gestellt. Merkel sondiert: Medwedews Neuanfang nicht Putins Ende

Dieser Artikel erschien am 08.03.2008 bei Russland-Aktuell. Ihre Meinung?

Gisbert Mrozek, Moskau. Medwedew ist anders als Putin. Das ist gut so und macht neue Ansätze in der West-Ost-Politik möglich. Vor allem, weil Medwedew kein Negativ-Image hat. Aber der Westen kann die Chancen schnell verspielen.

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Minderheiten

Eine der ersten Amtshandlungen des neuen Bürgermeisters Kaliningrads Alexander Jaroschuk war das stadtweite Reklame-Verbot eines Theaterstücks aus Gründen der „Sittlichkeit“. Thema des Stücks, das in Moskau erfolgreich läuft: zwei lesbische Frauen, die ihre Top-Modell-Vergangenheit kritisch hinterfragen. „Wo kommen wir denn hin, wenn wir so etwas erlauben? Hier spielen Kinder, die das sehen. Unsere Kinder sollen nicht zur Sünde erzogen werden.“
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«Поправь забор» - лучший нацпроект

Мегапроект для России. Идеология Стратегия Курс. Александр Рубцов, Сергей Богословский, НП НИТР Москва 2007

Итак, свершилось: в России новый президент. Не Путин. И, что пожалуй уже очевидно, не тень Путина.

Дмитрий Медведев – молодой энергичный политик с собственным видением ситуации и новыми акцентами внутренней политики. Легко себе представить, что в скором времени вместо эфемерного плана Путина, куда лидеры ЕР с готовностью включали все – от развития нанотехнологий до реконструкции Мариинского театра, новый президент предложит собственный проект развития страны. Неудивительно, что в ожидании этого события, политические стратеги активно предлагают свои проекты развития. Отметим, что крайне левые и крайне правые проекты давно уже списаны в утиль. Речь идет о проектах в русле «линии Путина». Книга Рубцова и Богословского из этой серии.

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Prosa-Ecke Kolomna: DAS HAUS (Teil V)

Eines Tages kam sie abends nach Hause: Im Hof lagen verkohlte Balken, im Treppenhaus gaben die Fenster ab dem zweiten Stock den blauen Himmel frei. Je höher sie hinaufstieg, desto deutlicher wurde die Zerstörung: Ganz oben schwebte nur noch die steinerne Treppe über einem Abgrund verkohlten Holzes. Das Dach war abgebrannt und mit ihm der hölzerne Treppenaufgang auf den Boden und die Holzverschläge im Treppenhaus. Doch die Wohnungen waren heil und ganz, nur heillos lädiert durch die Tonnen Löschwasser, die auf sie niedergeregnet waren. Viele Bücher waren im Wasser aufgeweicht. Sie nahmen in den Tagen danach jede freie Ecke im großen Zimmer ein und trockneten langsam wieder. Nur wenige waren so beschädigt, dass sie nicht zu retten waren.
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